Historie

1285
erste urkundiche Erwähnung in einer Grenzurkunde der Stadt Fürstenwalde als "Trybuß"

2. Hälfte des 13. Jahrhunderts bis 1354
aus dieser Zeit stammt der aus Feldstein erbaute Kern der Dorfkirche, dem ältesten baulichen Denkmal von Trebus sind die Marktgrafen von Brandenburg die Lehnsherren von Trebus

1354
erstmals taucht die heutige Schreibweise "Trebus" auf

1354 - 1598
sind die Bischöfe von Lebus bis zur Auflösung des Bistums die Lehnsherren

1460
wird ein Mitglied der märkischen Adelsfamilie derer von Pfuel Lehnsträger (Trebus als Afterlehen)

1597
wird erstmals ein Rittersitz in Trebus als Besitz eines Herren von Pfuel genannt

1598 - 1727
nach Auflösung des Bistums Lebus im Zuge der Reformation werden die Kurfürsten von Brandenburg und ab 1701 die Könige von Preußen wieder Lehnsherren von Trebus

1618 - 1648
infolges des 30-jährigen Krieges verödet Trebus und gilt noch Jahre später als "wüst"

18. - 19. Jahrhundert
trotz beginnender industrieller Entwicklung in Fürstenwalde und durch das königliche Preußen erlassene Gestez, u.a. 1807 das "Oktoberedikt" zur Abschaffung der "Gunstuntertänigkeit" bleibt Trebus ein kleines Dorf

Mitte des 19. Jahrhundert
durch die Einführung der allgemienen Schulpflicht erhält Trebus eine, vermutlich erstklassige Dorfschule, der Ort hatte damals nur ca. 60 Einwohner

1847 - 1945
die Familie von Salviati ist Besitzer des Gutes

1888
ein Dokument vom 1. Januar erwähnt zum ersten Mal die Freiwillige Feuerwehr Terbus

27.05.1923
Enthüllung eines Kriegerdenkmals, das noch 1945 zerstört wird

20.04.1945
von den Kämpfen um die Stadt Fürstenwalde wird auch Trebus betroffen, das Schloß des Rittergutes geht in Flammen auf, die Dorfkirche und einige Gehöfte sind völlig zerstört

Mai 1946
Durchführung der Bodenreform in Trebus

September 1946
erste Wahl einer Gemeidnevertretung nach dem Krieg

1947
Errichtung von Neubauernhöfen

7. Oktober 1949
Gründung der DDR

1952
wird das heutige Haus "Seeblick" als erstes Kulturhaus der DDR auf dem Lande eingeweiht

1955
Gründung der LPG Typ III, eine LPG Typ I folgt im März 1960

1964
die bisherige RTS Trebus wird Sitz des Kreisbetriebes für Landtechnik Fürstenwalde, in dem die bisherige RTS des Kreises zusammengeschlossen werden

1973
Entstehung der Bungalowsiedlung

3. Oktober 1990
Ende der Existenz der DDR, wiedervereingtes Deutschland

1. Januar 1994
Trebus wird Ortsteil von Fürstenwalde

10.10.1998
Familie König & Schulz eröffnet das Spezialitätenrestaurant "Seeblick"

November 2011
Übernahme des Restaurants ins Eigentum der Familie König & Schulz

08.06.2017
Eröffnung des Hochzeitspavillons mit der 1. Trauung (zugelassen vom Standesamt der Stadt Fürstenwalde)

2012 - 2018
umfangreiche Mordernisierungs- & Umbauarbeiten

01.03.2018
Wiedereröffnung nach Komplett-Umbau

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